| Asterix bei den
Briten Der fünfte
Zeichentrickfilm der Reihe führt die gallischen Helden
nach Britannien
Den
schrulligen Galliern Asterix,Obelix & Co. ist es zu
verdanken,daß sich die Comic-Kultur von ihrem
Negativ-Image befreien konnte.Die ironischen
Geschichtslektionen aus der Römerzeit erfreuen sich
sogar bei Intellektuellen großer Beliebtheit.Und auch
die nach den Comics von den Franzosen René Goscinny und
Albert Uderzo entstandenen Animationsfilme fanden rasch
ihre Freunde.
Für Asterix gilt es diesmal,seinem britischen Vetter
Teefax,dessen Dorf von Julius Cäsars Truppen belagert
wird,beizustehen. Da bringt sein Freund Obelix gern seine
einschlägigen Kampferfahrungen ein.Nur mit den Schrullen
der Briten haben die zwei Gallier wie die Römer
ihre Probleme.Übrigens liefert der Film eine
interessante These zu der Frage,wie der Tee nach England
kam.
Der dänische Regisseur Pino van Lamsweerde hielt sich
für den fünften Asterix-Film haargenau an die
Comic-Vorlage.
Amusing:
Gallischer Humor meets British Coolness
Fazit:
Einfach köstlich,mit
wunderbaren Seitenhieben auf die Eigenheiten der Briten
| Original: Astérix
chez les Bretons Frankreich,
Dänemark 1986, 82 Min. Regie: Pino
van Lamsweerde |
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