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(Escape from L.A.) USA 1996, FSK 16, 101 Min. Sci-Fi-Action |

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Los Angeles im Jahr 2013: die Stadt wurde beim letzten Erdbeben vom Festland gerissen und fungiert jetzt als Gefängnis. Der inhaftierte 'Snake' Plissken soll eine gefährliche Geheimwaffe wiederbeschaffen, die von der Präsidenten-Tochter für ihren revolutionär eingestellten Freund Cuervo gestohlen wurde. Damit Plissken seine Mission auch wirklich ausführt, wird er mit einem Nervenvirus infiziert, der seine Lebenszeit auf neun Stunden verkürzt.
Mit ESCAPE FROM L.A. hat Regisseur John
Carpenter gleichzeitig eine Fortsetzung und ein Remake seines 15
Jahre alten Klassikers 'Die Klapperschlange' produziert.
16 Jahre nach dem Einsatz der "Klapperschlange" hat das
lange befürchtete grosse Beben Los Angeles zu einer von Wassermassen
umschlossenen Ruine werden lassen. Der neue Präsident läßt jeden, der gegen die
Regeln der entstandenen Diktatur verstößt, gnadenlos nach L.A. verbannen, wo
Cuervo Jones herrscht.
Dieser hat sich mit Utopia, der Tochter des Präsidenten verbündet, die im Besitz
eines Plans ihres Vaters ist, welcher das Ende der Menschheit bedeuten könnte.
Snake Plissken wird per U-Boot auf die Insel geschleust, um Utopia zu eliminieren.
Darsteller/innen: Kurt Russell
(Snake Plissken), Stacy Keach (Malloy),
Steve Buscemi
(Eddie), Peter Fonda (Pipeline), George Corraface (Cuervo Jones),
Bruce Campbell (Surgeon General), Valeria Golino (Taslima), Pam
Grier (Hershe), A. J. Langer (Utopia), Cliff Robertson
(Präsident), Michelle Forbes (Brazen)
Regie: John Carpenter
Stab: Produzenten: Debra
Hill, Kurt Russell Drehbuch: John Carpenter, Debra Hill,
Kurt Russell Musik: Shirley
Walker, John Carpenter
Kamera: Gary B. Kibbe
Spezialeffekte: Buena Vista Visual
Effects Ausstattung: Lawrence -G. Paull
Schnitt: Edward A. Warschilka
Kostüme: Robin Michel Bush
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Filmkritiken
Cinema 11/1996: John Carpenter klaut bei sich selbst: schablonenhaftes Remake der "Klapperschlange".
TV Spielfilm 22/1996: Enttäuschender
Neuaufguß, dem der Charme und Witz des Originals größtenteils
fehlt.
film-dienst 22/1996: Unübersehbare parodistische Elemente werden zwischen kostspieligen Äußerlichkeiten und stereotypen Actionmustern erstickt. Ein Film, der der Fantastik seines Entwurfs nur augenblicksweise gerecht wird.
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