
Beeindruckende Verfilmung
eines Lebens und Sterbens
für die Berggorillas in Zentralafrika.Die Geschichte der
Dian Fossey
?
1985.
USA
1988,122 Min.,FSK: ab 12 - mit
Sigourney Weaver, Bryan Brown u.a.
Regie: Michael Apted
Dian Fossey (Sigourney Weaver - "Alien")
hört 1966 einen Vortrag über die vom Aussterben bedrohten Berggorillas in
Zentralafrika.
Die Menschenaffen faszinieren sie.Dian gibt alles auf und geht nach Ruanda,um
das Leben dieser Geschöpfe zu studieren.Sie entwickelt dabei eine so starke
Beziehung zu den Tieren,daß sie sogar ihre Liebe zu dem Fotografen Bob Campbell
(Bryan Brown - "F/X-Tödliche
Tricks") dafür opfert.
Dian Fossey hatte 18 Jahre lang für "ihre" Berggorillas gekämpft,bis sie 1985
in ihrer Forschungsstation von unbekannten Tätern/innen ermordet wurde.
Drei Jahre später entstand Michael Apted`s Film,der weitgehend auf der
Autobiographie der Forscherin beruht.
In der Hauptrolle bot Sigourney Weaver eine darstellerische Höchstleistung.
Trotzdem ging das beeindruckende Porträt bei der "Oscar"-Verleihung (fünfmal
nominiert) gänzlich leer aus.
Ein leidenschaftlicher Film - und ein Plädoyer für den Naturschutz
(TheDark) Dieser Film sollte u.a.in Schulen dazu dienen,jungen Menschen ein besseres Verständnis für die Wunder dieses Planeten zu vermitteln.Das dieses nicht so ist und auch kein Oscar verliehen wurde,beweist einmal mehr,daß die moderne Zivilisation in weiten Teilen noch viel zu Lernen hat.
Absolut sehens-und empfehlenswert,nicht nur wegen des Themas,sondern auch durch die äußerst starke Umsetzung (TheDark)
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