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Star Trek IV
Zurück in die Gegenwart

In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist.

Jeff Shannon

© 1998 - 2004 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco.

In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte -- eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann.

Jeff Shannon

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Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war
Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. Jeff Shannon

© 1998 - 2004 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
 

Film-Jahrbuch 1988: Leonard Nimoys Greenpeace-Pamphlet wirkt in seiner unverblümten Direktheit eher albern: diverse Kulturschock-Gags, seine cleveren Insider-Spielchen mit den Charakteren und auch die im Vergleich zu den Vorläufern wesentliche vorlagengetreuere Synchronisation retten den zu groß geratenen Fernsehfilm jedoch des öfteren vor sich selbst.

Lexikon des internationalen Films: Die formal und inhaltlich belanglose Science-Fiction-Unterhaltung gewinnt allenfalls durch ihr Eintreten für die von der Ausrottung betroffenen Wale an Interesse.

Cinema: Zur gewohnten "Star Trek"-Romantik gesellt sich eine Spur aktueller Umweltproblematik: Kirk & Co. schützen in bester Greenpeace-Manier


Deutschland - Premiere : 26.03.1987, FSK : 12, USA, 119 Min., Regie : Leonard Nimoy , Musik : Leonard Rosenman
Drehbuch :
Gene Roddenberry (television series Star Trek), Leonard Nimoy (Geschichte),

 

Besetzung

William Shatner : Admiral / Captain James T. Kirk, Leonard Nimoy : Captain Spock, DeForest Kelley : Dr. Leonard "Bones" McCoy
James Doohan : Commander Montgomery "Scotty" Scott, George Takei : Commander Hikaru Sulu, Walter Koenig : Commander Pavel Chekov
Nichelle Nichols : Cmdr. Uhura, Jane Wyatt : Amanda, Catherine Hicks : Dr. Gillian Taylor, Mark Lenard : Ambassador Sarek,
Robin Curtis : Lieutenant Saavik, Robert Ellenstein : Federation Council President, John Schuck : Klingon Ambassador,
Brock Peters : Admiral Cartwright, Michael Snyder : Starfleet communications officer u.a.

Alle Personen-Links mit freundlicher Genehmigung von The Internet Movie Database



 

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